{"id":317,"date":"2017-04-28T10:59:06","date_gmt":"2017-04-28T09:59:06","guid":{"rendered":"http:\/\/rasf.eu\/?p=317"},"modified":"2026-03-13T08:31:15","modified_gmt":"2026-03-13T07:31:15","slug":"freiheitdemokratieoffenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rasf.eu\/?p=317&lang=de","title":{"rendered":"Demokratie statt Diktatur!"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>ich liebe freiheit<br \/>\n&#8211; die andere nicht einschr\u00e4nkt<\/p>\n<p>ich liebe demokratie<br \/>\n&#8211; die real funktionierende<\/p>\n<p>ich liebe offenheit<br \/>\n&#8211; die verbindet<\/p><\/blockquote>\n<h2>Prolog<\/h2>\n<p>es war einmal ein Land, in dem jedes Gespr\u00e4ch, jede Meinungs\u00e4u\u00dferung, jede Kritik an den M\u00e4chtigen das Ende der materiellen, seelischen oder k\u00f6rperlichen Unversehrtheit bedeuten konnte. \u00d6ffentliche Versammlungen, \u00f6ffentlicher Diskurs war reglementiert und zensiert. Selbst die eigenen vier W\u00e4nde boten keinen Schutz, jedes Telefon war auch eine Wanze, die von den Lakaien des Staatsapparats jederzeit aktiviert werden konnte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h1>POSTULIERTES FUNDAMENT<\/h1>\n<h2>Freiheit<\/h2>\n<p>In dem Land, in dem heute eine Gruppe namens RASF aktiv ist, herrschen im Vergleich dazu paradiesische Zust\u00e4nde: Das Gesetz garantiert allen B\u00fcrger*innen den Schutz der freien Rede, die Versammlungsfreiheit, die Unverletzlichkeit der Wohnung, das Post- und Fernmeldegeheimnis. Die Presse ist grunds\u00e4tzlich frei.<\/p>\n<p>Kein Paradies ist perfekt; laufend werden diese Rechte bedroht und durchl\u00f6chert, nicht alle Menschen haben die M\u00f6glichkeit, sie in gleichem Umfang einzufordern &#8211; aber grunds\u00e4tzlich bestehen sie.<\/p>\n<h2>Demokratie<\/h2>\n<p>In dem Land, in dem heute eine Gruppe namens RASF aktiv ist, geht alle Macht vom Volke aus. Es delegiert diese an gew\u00e4hlte Vertreter als Legislative und oberste Instanz der Exekutive, eine unabh\u00e4ngige Justiz soll die Gleichheit aller sicherstellen und Verst\u00f6\u00dfe gegen gesellschaftliche Grundlagen ahnden.<\/p>\n<p>Dieses Gebilde ist ebenso fragil wie die Freiheit. Macht l\u00e4dt ein zu Missbrauch, Korruption, Vetternwirtschaft. Vertreten die Vertreter*innen wirklich die Interessen des Volkes? Geht es gerecht zu? Es ist leicht, die Demokratie zu kritisieren, aber kaum eine real existierende Alternative hat relevante Zeitr\u00e4ume der Neuzeit bisher \u00fcberlebt.<\/p>\n<h2>Kapitalismus<\/h2>\n<p>In dem Land, in dem heute eine Gruppe namens RASF aktiv ist, herrscht Kapitalismus in einer Variante mit Kompromissen und Regeln, deren Grundideen auf Gerechtigkeit und Ausgleich ausgerichtet sind, genannt soziale Marktwirtschaft.<\/p>\n<p>Kapitalistische Unternehmen sind selten demokratisch, sondern eher diktatorisch organisiert. Und das ist gut so &#8211; so funktionieren sie, so wird die Zusammenarbeit vieler Menschen in eine Richtung kanalisiert. Das Streben nach Profit f\u00f6rdert Entwicklung und Innovation, Wettbewerb treibt zu Leistung und Verbesserung an.<\/p>\n<p>Auch diese Kapitalismusform zeigt immer wieder ihre b\u00f6se Fratze der Ausbeutung, des Missbrauchs, der Gier. Auch sie muss also laufend hinterfragt, kritisiert, reguliert werden. Aber in der Neuzeit haben sich auch grunds\u00e4tzlich andere Wirtschaftsformen bisher nicht langfristig durchgesetzt, der Siegeszug des Kapitalismus ist derzeit nahezu global.<\/p>\n<h2>Kommunikation<\/h2>\n<p>In dem Land, in dem heute eine Gruppe namens RASF aktiv ist, haben sich viele Menschen dazu entschlossen, ihre pers\u00f6nliche Kommunikation in Facebook-Nachrichten, Google-Emails oder Whatsapp-Chats zu verlagern. Wesentliche Teile des ehemals \u00f6ffentlichen und privaten Diskurses finden nicht mehr auf der Stra\u00dfe oder im gesch\u00fctzten Raum der Wohnung statt, sondern auf Twitter oder bei Reddit.<\/p>\n<p>Smartphone Nutzer*innen reichern ihre Kommunikation weiter an: ein Schildchen mit Ortsinformation klebt an den meisten Fotos wie an vielen Nachrichten, manche Anbieter verlangen, dass jedes Zugangskonto mit einer Telefonnummer verkn\u00fcpft wird, K\u00f6rperoptimierer*innen liefern dazu noch alles, zur Errechnung des werten Befindens taugt: Herzfrequenz, Leitf\u00e4higkeit der Haut, Bewegungsvektoren &#8211; gemessen von schick daherkommenden, als Uhren oder Armb\u00e4ndchen verpackten Sensorp\u00e4ckchen.<\/p>\n<h1>GEB\u00c4UDE<\/h1>\n<h2>Freiwilliger Umzug in die Diktatur<\/h2>\n<p>Durch dieses Kommunikationsverhalten wird der Austausch zwischen Menschen verlagert von gesch\u00fctzten R\u00e4umen der realen Welt in virtuelle R\u00e4ume von Unternehmen, die nicht in erster Linie den Menschen verpflichtet sind, die ihre Dienste nutzen, sondern ihren Eigent\u00fcmern. Und es wird nicht nur die nackte oder bekleidete Information \u00fcbertragen, sondern vielf\u00e4ltige Zusatzinformation, die teilweise mehr Wert hat, als der Un- oder Nutzinhalt.<\/p>\n<p>Kommunikation findet so nicht mehr auf neutralem Grund statt, auf dem allen Beteiligten gleiche Rechte zustehen, sondern in virtuellen Malls, deren Betreiber*in Obdachlose jederzeit vor die T\u00fcr setzen, Unliebsames wegschaffen, alle Aktivit\u00e4ten \u00fcberwachen und reglementieren kann: Horden bemitleidenswerter Menschen verdingen in Niedriglohnl\u00e4ndern ihren Lebensunterhalt damit, auszusortieren, was wir tats\u00e4chlich oder vermeintlich nicht sehen, h\u00f6ren oder lesen wollen. Einen Teil der Bewertungs- und L\u00f6scharbeit aber \u00fcbernehmen bereits jetzt k\u00fcnstliche Intelligenzen \u2013 meist k\u00fcnstliche neuronale Netze, Algorithmen, denen es egal ist, ob man sie auf das Erkennen von Penissen oder Parteikritik trainiert.<\/p>\n<p>So nachvollziehbar der Wunsch ist, keinen Dreck sehen zu m\u00fcssen, so wahr ist aber leider, dass Zensur immer Zensur bleibt und eine Bewertungs- und L\u00f6schungsinfrastuktur immer die Werte befolgt, die ihr vorgegeben sind \u2013 welche auch immer.<\/p>\n<p>Wer kontrolliert also die Besitzer der Malls mit Wohlf\u00fchl-Raumduft, die f\u00fcr uns schonmal raussuchen, was uns wohl am meisten interessiert und uns den Abschaum vom Leib halten \u2013 wer garantiert, dass die Unternehmen nur Gutes tun, denen wir die Pflege und Wartung unserer Arschtaschencomputer anvertrauen und die uns stets zeigen, wie wir m\u00f6glichst schnell, einfachst und vermeintlich gl\u00fccklichst m\u00f6glich ans Ziel gelangen?<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir ihnen trauen? Wissen wir \u00fcberhaupt, was sie \u00fcber uns wissen? Wollen wir eigentlich zulassen, was sie bereits von sich aus freim\u00fctig als ihre Gesch\u00e4ftspraxis dokumentieren?<\/p>\n<p>Google lie\u00dft alle Emails auf gmail, Facebook scannt Chats und verfolgt alle unsere Surf-Aktivit\u00e4ten, wo auch immer ein Daumen hoch zu sehen ist, Skype scannt Chats ebenso und will auch bei Gespr\u00e4chen automatisiert mith\u00f6ren. Google wei\u00df, was wir denken, indem sie unser Suchverhalten verstehen. Apple sagt uns schon den besten Weg zum Ziel, bevor wir \u00fcberhaupt danach gefragt haben. Diese Liste lie\u00dfe sich ewig fortf\u00fchren aber das scheint mittlerweile m\u00fc\u00dfig, weil viele Menschen es nicht mehr anst\u00f6\u00dfig zu finden scheinen, dass alles, was wir sagen, denken und tun, wie und wohin wir uns bewegen, ob wir entspannt oder geil sind, erfasst, gespeichert, ausgewertet, interpretiert und genutzt wird.<\/p>\n<p>Nicht nur ist jedes Smartphone potentiell die moderne, schicke Version eines grauen DDR Plaste-Telefons mit fernschaltbarer Sprechmuschel, auch ganz dezidiert holen sich Menschen eine stets zuh\u00f6rende und au\u00dferordentlich hilfsbereite Alexa in die gute Stube.<\/p>\n<p>Indem wir unsere Kommunikation, unseren Alltag, unsere K\u00f6rperdaten, unseren Seelenzustand Internet-Konzernen anvertrauen, vertrauen wir ihnen alles an, was wir sind. Da Unternehmen viel eher gewinnorientierten Diktaturen als demokratischen Staaten gleichen, bedeutet dies in der Konsequenz nichts weniger, als freiwillig in eine Diktatur umzusiedeln.<\/p>\n<p><em>Willkommen in Nordkorea.<\/em><\/p>\n<h2>Unfreiheit entstanden aus Freiheit<\/h2>\n<p>Das Internet entstand als ein lockerer Zusammenschluss von Netzwerken auf einer einfachen technischen Basis mit deutlich weniger gegenseitigen Zusicherungen als bei anderen fr\u00fchen Datennetzen. Alles war dezentral organisiert, das World Wide Web bestand aus unorganisierten einzelnen Sites und Verkn\u00fcpfungen untereinander. F\u00fcr Briefe gab es Email, f\u00fcr \u00f6ffentliche Diskussionen Newsgroups, f\u00fcr Chats IRC &#8211; alles basierend auf freien Protokollen, f\u00fcr deren Nutzung jeweils eine gro\u00dfe Auswahl an Software bereitstand \u2013 meist ebenso frei, offen und kostenlos.<\/p>\n<p>Aus dieser Freiheit heraus sind gigantische Firmen erwachsen, die heute diejenigen Dienste erbringen, an die Menschen denken, wenn sie von &#8222;dem Internet&#8220; sprechen. Die Revolution frisst ihre Kinder: Das Gesch\u00e4ftsmodell der gro\u00dfen Internetkonzerne basiert auf dem Modell der &#8222;economics of scale&#8220;: Je mehr Nutzer*innen ein Dienst hat, desto geringer werden die Kosten je Einheit und desto h\u00f6her der Wert der Daten je Einheit. Das funktioniert nur, indem m\u00f6glichst viele Menschen m\u00f6glichst wenige Dienste nutzen, die von wenigen beherrscht werden. Es entstehen Monopole, De-Fakto Monopole, Ogliopole, Zentralismus.<\/p>\n<p>Und diese Dienste funktionieren gro\u00dfartig! Nutzbarkeit und Verf\u00fcgbarkeit vieler der erfolgreichen Internet-Dienste sind fantastisch, Technologie und Qualit\u00e4t sind oft erstaunlich. Also besteht immer weniger Grund, das System in Frage zu stellen. Alles ergonomisch, alles effizient, alles schnell, alles super.<\/p>\n<p><em>Nur: unfrei, undemokratisch, geschlossen.<\/em><\/p>\n<h2>Eine Vis\u00f6nchen<\/h2>\n<p>Das Internet ist entstanden auf Basis freier, offener Protokolle. Und es gibt sie nach wie vor, zuhauf: XMPP und OTR zum Chatten, VoIP\/SIP zum Telefonieren, OpenID f\u00fcr dezentrale Identit\u00e4tsverwaltung &#8211; noch eine Liste, die seitenweise weiterginge und noch viele weitaus bekanntere Beispiele enthielte.<\/p>\n<p>Warum also kann ich mit keiner freien, quelloffenen Software mit WhatsApp Nutzer*innen kommunizieren, wenn ich selbst kein Konto ausgerechnet bei dem Unternehmen einrichten m\u00f6chte, das in den ersten Jahren seines Bestehens unr\u00fchmliche Bekanntheit f\u00fcr die eklatantest denkbaren Sicherheitsl\u00fccken seines einzigen relevanten Produkts erlangte?<br \/>\nWarum kann ich bei Facebook keine RSS Feeds mehr abonnieren, um mit freier Software Inhalte von Personen zu verfolgen, die mich interessieren?<\/p>\n<p>Warum also gibt es f\u00fcr viele Anwendungen keine ernsthaft freie Auswahl mehr zwischen vielen, dezentral organisierten, miteinander konkurrierenden aber dennoch kooperierenden Anbietern auf einer gemeinsamen technischen und organisatorischen Grundlage \u2013 wie sie auf den unteren Schichten des Netzwerk-Protokollstapels ebenso pr\u00e4chtig funktioniert wie bei den altehrw\u00fcrdigen Protokollen aus der Gr\u00fcnderzeit des Internet \u2013 allen voran rfc822 und SMTP f\u00fcr Email?<\/p>\n<p>Niemand w\u00fcrde heutzutage mehr auf die Idee kommen, ein Telefon bei nur einem einzigen Anbieter kaufen zu d\u00fcrfen und einen Anschluss nur bei einem einzigen Anbieter erhalten zu k\u00f6nnen &#8211; aber im Land der RASF war dies fr\u00fcher Realit\u00e4t: von der POST mit H\u00f6rnchen gab es das Teilnehmerendger\u00e4t und den Telefonanschluss, sonst offiziell von fast niemandem. Und wehe, man klemmte ein Fernost-Ger\u00e4t mit einstellbarem Singweisengriffer an, das war nicht etwa eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat.<\/p>\n<p>Wir Menschen haben die Macht, Dinge zu \u00e4ndern. Wir k\u00f6nnen dank demokratischer Prozesse gemeinsame Regeln f\u00fcr Alle aufstellen, um Freiheit und Gleichheit zu erreichen, oder uns die Macht unseres eigenen Verhaltens bewusst machen und nur solche Werkzeuge nutzen, bei denen wir die Kontrolle behalten, die Freiheit wahren, die Offenheit f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Ich bin N|L5 und ich unterst\u00fctze die RASF.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/n-l5.eu\/\">http:\/\/n-l5.eu\/<\/a><\/p>\n<p><a class=\"mailto-link\" href=\"mailto:hello@n-l5.eu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hello@n-l5.eu<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Copyright 2017 N|L5 &#8211; Lasse Nils Svensson \u2013 Ver\u00f6ffentlicht unter CC-by-SA 4.0 Lizenz <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.de\">https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.de<\/a> \u2013 Nutzung nach diesen Lizenzbedingungen unter Nennung des Autorennamens N|L5 und der Hyperlinks <a href=\"http:\/\/rasf.eu\/\">http:\/\/rasf.eu\/<\/a> und <a href=\"http:\/\/n-l5.eu\/\">http:\/\/n-l5.eu\/<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ich liebe freiheit &#8211; die andere nicht einschr\u00e4nkt ich liebe demokratie &#8211; die real funktionierende ich liebe offenheit &#8211; die verbindet Prolog es war einmal ein Land, in dem jedes Gespr\u00e4ch, jede Meinungs\u00e4u\u00dferung, jede Kritik an den M\u00e4chtigen das Ende der materiellen, seelischen oder k\u00f6rperlichen Unversehrtheit bedeuten konnte. \u00d6ffentliche Versammlungen, \u00f6ffentlicher Diskurs war reglementiert und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/rasf.eu\/?p=317&#038;lang=de\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDemokratie statt Diktatur!\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-317","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/317","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=317"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/317\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":326,"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/317\/revisions\/326"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rasf.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}