{"id":2,"date":"2016-05-10T03:48:21","date_gmt":"2016-05-10T03:48:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wp452m.a10-52-158-154.qa.plesk.ru\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2026-03-07T20:12:04","modified_gmt":"2026-03-07T19:12:04","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rasf.eu\/?page_id=2&lang=de","title":{"rendered":"Das RASF Manifest"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">Die Welt ist im Wandel. Die digitalen Medien ver\u00e4ndern unser Leben so stark wie keine andere Innovation im vergangenen Jahrhundert. Vor allem das Smartphone ist in die entlegensten Winkel unseres Lebens vorgedrungen und hat unseren Alltag in vielen Bereichen auf den Kopf gestellt. So k\u00f6nnen wir heutzutage problemlos zu entlegenen Orten navigieren, \u00fcber Suchmaschinen auf das gesammelte Weltwissen zugreifen und in sozialen Netzwerken Kontakte zu unseren Bekannten pflegen, selbst wenn sie auf der anderen Seite des Planeten leben. Und auch f\u00fcr die Zukunft bleibt die Vernetzung der Welt der Ursprung des technischen Fortschritts und kein Problem scheint gro\u00df genug, als dass es nicht durch die neuen Propheten aus dem Silicon Valley gel\u00f6st werden k\u00f6nnte. Doch steigert das Ansehen von Katzenvideos beim gemeinsamen Restaurantbesuch mit der Familie wirklich unsere Lebensqualit\u00e4t? Geh\u00f6rt man zur gesellschaftlichen Avantgarde, wenn man in sozialen Netzwerken die Illusion eines gl\u00fccklichen und erf\u00fcllten Lebens inszenieren kann, obwohl sich dahinter nur ein wackliges Ger\u00fcst aus L\u00fcgen und Selbstt\u00e4uschung verbirgt? Wird unsere Gesellschaft zu einem lebenswerteren Ort, wenn unsere \u00d6ffentlichkeit sich immer weiter in einzelne Fragmente zersplittert, bis sich jeder Mensch in seiner personalisierten digitalen Blase bequem eingenistet hat und f\u00fcr die Probleme und Anliegen andersdenkender Menschen nicht mehr erreichbar ist? Wir von der Radikalen Anti Smartphone Front sagen ganz klar: NEIN! Nein zur Parallelkommunikation mit Abwesenden im Beisein anderer, nein zur Selbstdarstellung des eigenen Narzissmus und nein zum anhaltenden Auseinanderdriften unserer Gesellschaft! Und in aller Deutlichkeit sagen wir NEIN zum ausufernden und exzessiven Gebrauch von Smartphones, der peu \u00e0 peu unser soziales Leben vergiftet. Stattdessen sagen wir JA zu allem, was unser Leben wirklich lebenswert macht: Freundschaft, Freiheit, Liebe und Zusammenhalt. Unser Credo lautet deshalb: Ficken statt Facebook! Lieben statt liken! Tanzen statt Twittern! Wir sind die Radikale Anti Smartphone Front!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wichtiger als eine Horde Abonnenten auf Facebook, sind eine Handvoll Freunde mit denen wir lachen, weinen und \u00fcber die wirklich wichtigen Dinge des Lebens reden k\u00f6nnen. Doch mehr und mehr Menschen ziehen es vor im Internet zu surfen, anstatt Freundschaften in der analogen Welt zu pflegen. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen wir auch in sozialen Netzwerken unseren Freunden und Freundinnen nahe sein und dar\u00fcber hinaus haben wir die M\u00f6glichkeit mit mehr Menschen in Kontakt zu bleiben als jemals zuvor. Allerdings muss man sich immer wieder der Tatsache bewusst werden, dass zwischen der Quantit\u00e4t und der Qualit\u00e4t von Freundschaften ein Spannungsverh\u00e4ltnis herrscht. So k\u00f6nnen wir zwar unseren Bekannten in Amsterdam, New York, Hoyerswerda und Buxtehude jederzeit per WhatsApp eine Nachricht schicken, merken dabei aber nicht, dass wir unserer unmittelbaren Umgebung keine Aufmerksamkeit schenken. Die Forscher des \u201eMental Balance\u201c Projekts fanden heraus, dass Smartphone-Nutzer im Schnitt 88 Mal am Tag ihr Ger\u00e4t einschalteten, 35 Mal um die Uhrzeit oder den Nachrichtenstand zu checken und 53 Mal um zu surfen, chatten oder Apps zu nutzen. Das hei\u00dft die Teilnehmer dieses Projekts richteten alle 18 Minuten ihrer wachen Zeit ihre Aufmerksamkeit auf ihr Smartphone und verbrachten t\u00e4glich zweieinhalb Stunden vor dem Smartphone \u2013 davon nur 7 Minuten f\u00fcr Telefonate. Ob bei Restaurantbesuchen, in einer Bar oder beim Sex, jeder empfindet es manchmal als st\u00f6rend, wenn die Freunde oder der Partner nur noch vor dem Smartphone h\u00e4ngen. So sagen laut der W3B Studie 74% aller Internet-Nutzer der Alltag w\u00e4re angenehmer, w\u00fcrden mehr Leute ihr Smartphone ab und zu ausschalten. Es w\u00e4re also besser, wenn wir uns einmal \u00f6fter darauf besinnen w\u00fcrden, im Hier und Jetzt den Moment mit unseren Freunden zu genie\u00dfen, anstatt unsere Aufmerksamkeit st\u00e4ndig auf den Bildschirm zu richten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Au\u00dferdem f\u00fchren diese permanente Ablenkung und die st\u00e4ndige Suche nach dem n\u00e4chsten Reiz zu einer Abwesenheit von Langeweile. Egal ob das Checken von WhatsApp Nachrichten, Fu\u00dfballergebnissen, aktuellen Modetrends oder den neuesten Verschw\u00f6rungstheorien, es gibt immer etwas, das unsere Aufmerksamkeit beansprucht. Sobald wir nur mit dem kleinsten Anflug von Langeweile konfrontiert sind, greifen wir routiniert in die Hosentasche und lesen etwas nach, das wir nach f\u00fcnf Minuten wieder vergessen haben. Dadurch verfolgen wir das Leben anderer passiv aus der Zuschauerrolle, anstatt aktiv zu werden und die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen. Denn wer nicht gelangweilt ist, wird nicht kreativ, um neue Wege zu gehen oder Gedanken zu entwickeln, die l\u00e4nger als 140 Zeichen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dar\u00fcber hinaus wird das Leben durch die sozialen Netzwerke schleichend zu einem Schaufenster degradiert und die Welt in eine Einkaufsmeile verwandelt, in der alle ihre Waren ausstellen, aber keiner mehr etwas kauft. Die W\u00e4hrung dieser Welt hei\u00dft LIKE. Zwar kann man sich davon nichts kaufen, doch f\u00fcr die meisten Digital Natives haben viele Likes auf der eigenen Social-Media Pr\u00e4senz mittlerweile einen h\u00f6heren Stellenwert als k\u00e4ufliche Statussymbole. Schlie\u00dflich bedeuten sie Aufmerksamkeit und Anerkennung f\u00fcr uns und unsere Leistungen. Somit definieren sie auch unseren sozialen Status, bestimmen unser Wohlbefinden und entwickeln sich in manchen F\u00e4llen sogar zur Sucht. So bekommen nicht wenige von uns bereits schwitzige H\u00e4nde, sobald\u00a0der Akku\u00a0des eigenen Smartphones zu Neige geht und kein Ladeger\u00e4t in Sicht ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Weiterhin gibt es um diese W\u00e4hrung einen harten Wettbewerb, sodass der Kampf um Aufmerksamkeit unser Handeln immer grundlegender bestimmt. Wer heutzutage zu Touristenhotspots in den Urlaub f\u00e4hrt, wei\u00df nicht mehr, ob manche Menschen fotografieren, was sie erleben oder etwas erleben, um es zu fotografieren. Denn das wichtigste Mittel auf der Jagd nach Likes lautet multimediale Selbstdarstellung auf allen Ebenen. Doch wenn die Inszenierung des eigenen Lebens an dessen Stelle tritt, hat das fatale Folgen f\u00fcr den Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes, denn die st\u00e4ndige Vergleichbarkeit ist ein Kampf, bei dem es kaum Gewinner gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vor allem unter Jugendlichen f\u00fchren soziale Netzwerke zu einem hohen Anpassungsdruck, der in vielen F\u00e4llen sogar in psychische Erkrankungen m\u00fcndet. So hat sich laut Robert Koch Institut (2016) der Anteil junger M\u00e4dchen mit Essst\u00f6rungen in den letzten f\u00fcnf Jahren von 20% auf 35% erh\u00f6ht. Unter #fitness finden sich bei Instagram etwa 100 Millionen Bilder von Jungen und M\u00e4dchen, die dokumentieren, wie sie schlanker und muskul\u00f6ser werden. Diese Selfie-Flut in Kombination mit Heidi Klums Hungerhakenprinzip wirkt auf viele Jugendliche wie eine Einstiegsdroge. Eine Droge, die fatale und langfristige Folgen haben kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zudem erzeugen Smartphones f\u00fcr jeden Nutzer eine personalisierte digitale Blase, sodass unsere \u00d6ffentlichkeit immer weiter zersplittert und die Gesellschaft sich mehr und mehr polarisiert. Mittlerweile werden viele Informationen \u00fcber digitale Medien bezogen, vor allem \u00fcber das Smartphone. Im Internet lesen wir allerdings nur was wir suchen und nicht die Dinge von denen wir gar nicht wussten, dass sie uns interessieren. Schlie\u00dflich tendieren wir dazu Artikel zu lesen, die unsere Meinung best\u00e4tigen, anstatt sie herauszufordern. Vor allem in den sozialen Medien bekommen wir nur serviert, was uns statistisch auch gef\u00e4llt und die so erzeugte \u00d6ffentlichkeit besticht durch Einheit und nicht durch Vielfalt. Als der britische Internetaktivist Tom Steinberg beispielsweise seine Timeline in den sozialen Medien nach Menschen durchsucht hat, die den Brexit begr\u00fc\u00dfen, hat er keinen einzigen gefunden, obwohl 52% der Bev\u00f6lkerung sich genau daf\u00fcr ausgesprochen hatten. Der f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Diskurs essenzielle Austausch von Meinungen findet also immer weniger statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Diese medialen Echokammern f\u00fchren dar\u00fcber hinaus zu einer sinkenden Toleranz gegen\u00fcber anderen Meinungen und somit auch zu einer erh\u00f6hten Aggressivit\u00e4t in der politischen Auseinandersetzung. Diese Tatsache l\u00e4sst sich vor allem anhand der inflation\u00e4ren Verwendung des Begriffs L\u00fcgenpresse beobachten, denn f\u00fcr viele Menschen mit rechter Gesinnung deckt sich die Berichterstattung der sogenannten Mainstream Medien nicht mehr mit der virtuellen Realit\u00e4t in den sozialen Netzwerken. Wer gegen die Aufnahme von Gefl\u00fcchteten ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine hohe Zahl von Menschen in seinem Facebook-Stream sehen, die sich ebenfalls gegen die Aufnahme von Gefl\u00fcchteten aussprechen. Die Berichte \u00fcber die positiven Beispiele von Integration k\u00f6nnen also nur Propagandama\u00dfnahmen der Regierung sein. Da man scheinbar alle Mitmenschen auf seiner Seite hat, kann man sich gegen die gef\u00fchlte Diktatur einer kleinen elit\u00e4ren Minderheit nur mit Gewalt wehren und diese auch noch mit dem Ausruf \u201eWir sind das Volk\u201c ideologisch rechtfertigen. Und auch in linksliberalen Kreisen sieht man sich leicht verf\u00fchrt, alle AfD-W\u00e4hler auf Facebook pauschal als Nazis zu verteufeln und an den digitalen Pranger zu stellen, anstatt sich inhaltlich mit ihnen auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die durch digitale Blasen hervorgerufene Spaltung unserer Gesellschaft l\u00e4sst sich vor allem in den \u00f6ffentlichen Debatten der westlichen Welt beobachten. So kam es im Vorfeld des EU-Referendums zu einem hasserf\u00fcllten Streit um das F\u00fcr und Wider eines Austritts Gro\u00dfbritanniens aus der Europ\u00e4ischen Union. In diesem Wahlkampf wurden gezielt falsche Informationen gestreut. Diese konnten sich nur durch unreflektiertes Teilen in den sozialen Netzwerken zu scheinbaren Fakten entwickeln. Der politische Ton wurde immer rauer und die darauffolgende Schlammschlacht gipfelte schlie\u00dflich in der Ermordung der Labour-Abgeordneten Jo Cox durch einen britischen Nationalisten. Auch der Wahlkampf in den USA war gekennzeichnet durch Hasstiraden und Beleidigungen des politischen Gegners anstatt einer vern\u00fcnftigen \u00f6ffentlichen Debatte \u00fcber die Zukunft eines Landes, das einer Demokratie w\u00fcrdig ist. Vor allem der selbsternannte Medienprofi Donald Trump hat die L\u00fcge zum politischen Stilmittel erhoben, denn er hat erkannt, dass Fakten in einer durch Bilderflut gepr\u00e4gten medialen Welt keine Rolle mehr spielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir stellen au\u00dferdem fest, dass wir dem Zufall durch den permanenten Gebrauch von Smartphones keinen Platz mehr in unserem Leben lassen, sodass sich unsere Existenz in ein k\u00fchl kalkulierbares Computerspiel verwandelt. Doch wie der griechische Philosoph Diogenes bereits bemerkte, sind Zuf\u00e4lle unvorhergesehene Ereignisse, die einen Sinn erf\u00fcllen: Jeder von uns hat bereits Bekannte, Freunde oder sogar die eigene Partnerin durch eine zuf\u00e4llige Begegnung kennengelernt. R\u00fcckblickend empfinden wir diese erste Begegnung als besonders schicksalhaft, denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Auch die Radikale Anti Smartphone Front ist durch einen Zufall entstanden. So sa\u00dfen die beiden Initiatoren unserer Bewegung bei ihrer ersten Vorlesung im mit 500 Leuten besetzten H\u00f6rsaal zuf\u00e4lligerweise hintereinander. H\u00e4tten sie damals WhatsApp-Nachrichten geschrieben, anstatt sich zu unterhalten, w\u00fcrde dieser Text nicht existieren und dar\u00fcber hinaus w\u00e4re auch in diesem Fall jener von Hermann Hesse beschworene Anfangszauber aufgrund eines Algorithmus von der Bildfl\u00e4che verschwunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Viele Leser fragen sich an dieser Stelle, warum wir eigentlich radikal im Namen tragen, da wir niemanden dazu auffordern sein Smartphone unverz\u00fcglich dem Feuer hinzugeben oder einen Terroranschlag auf den n\u00e4chstgelegenen Apple-Store zur ver\u00fcben. Nun, wir sind radikal, weil wir nicht bereit sind eine Entwicklung hinzunehmen, die weithin als alternativlos angesehen und nur unzureichend hinterfragt wird. Ein Mensch, der in den 1980ern ins Koma gefallen w\u00e4re und heute wieder aufwachen w\u00fcrde, k\u00f6nnte denken es sei eine Seuche ausgebrochen, die unsere \u00d6ffentlichkeit bis in den letzten Winkel infiziert hat, da \u00fcberall und an jeder Ecke Menschen nur noch in ihren elektronischen Spiegel starren. Wir wollen stattdessen Smartphones zu dem machen, was sie eigentlich sind: Ein n\u00fctzliches Hilfsmittel zur Bew\u00e4ltigung des Alltags, mit dem wir Zeit sparen und nicht verschwenden. Ein Gedanke der angesichts des Status Quo in unserer Gesellschaft geradezu radikal erscheint.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Unser Leben und Handeln wird weiterhin durch den exzessiven Gebrauch von Smartphones immer st\u00e4rker durch Algorithmen determiniert, die \u00fcber kurz oder lang unseren freien Willen untergraben und die kommerzielle Totalausbeutung des Menschen m\u00f6glich machen. Egal ob f\u00fcr Partnersuche, Gesundheit, Navigation, neue Musik, Kommunikation, den n\u00e4chsten Urlaub oder das neue Buch, mittlerweile gibt es keinen Lebensbereich, der sich nicht durch eine neue App optimieren lassen w\u00fcrde. Selbst Kondome kann man heutzutage per Knopfdruck bei Amazon Dash bestellen. Allerdings wissen die Konzerne dadurch auch wie oft wir Sex haben, in welche Clubs wir gerne gehen, auf welchen Menschen wir heimlich stehen, welche Krankheiten wir haben, welche Musik uns gef\u00e4llt und welche B\u00fccher wir gerne lesen. Dank detaillierter Bewegungsaufzeichnungen wissen sie sogar mehr \u00fcber uns als wir selbst. Diese ungeheure Datenmenge macht eine Prognose unseres Verhaltens kinderleicht. Der Philosoph Byung-Chul Han von der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin weist energisch darauf hin, dass Big Data ein effizientes psychopolitisches Instrument ist, durch das Menschen wie willenlose Marionetten manipuliert werden k\u00f6nnen. Denn Big Data erzeugt ein Herrschaftswissen, das es Konzernen m\u00f6glich macht in unsere Psyche einzugreifen, ohne dass wir es merken. Setzt sich diese Entwicklung fort, werden Menschen zu quantifizierbaren und steuerbaren Objekten degradiert, zu von fremden M\u00e4chten gesteuerten Sklaven, die ihre Freiheit auf dem Altar der digitalen Selbstoptimierung freiwillig opfern und anschlie\u00dfend mit den eigenen H\u00e4nden zu Grabe tragen, bis unser Lebensinhalt nur noch aus Kommunikation, Kommerz und Konsum besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir von der Radikalen Anti Smartphone Front stemmen uns gegen diese Entwicklung, denn gl\u00fcckliche Sklaven sind die gr\u00f6\u00dften Feinde der Freiheit. Wir wollen nicht, dass sich die d\u00fcsteren Dystopien von George Orwell und Aldous Huxley als hellseherisch erweisen, doch bereits jetzt werden wir wie in \u201e1984\u201c von Beh\u00f6rden wie der NSA \u00fcberwacht und sind wie die Menschen in \u201eSch\u00f6ne neue Welt\u201c gefangen in der Totalbespa\u00dfung. Anstatt sich in einer Simulation der Welt zu verlieren, fordern wir die Menschen deshalb dazu auf, ihr Smartphone ab und zu auszuschalten, sich wieder mehr der Welt da drau\u00dfen zuzuwenden und die Realit\u00e4t einer kleinen Gemeinschaft zu genie\u00dfen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt ist im Wandel. Die digitalen Medien ver\u00e4ndern unser Leben so stark wie keine andere Innovation im vergangenen Jahrhundert. Vor allem das Smartphone ist in die entlegensten Winkel unseres Lebens vorgedrungen und hat unseren Alltag in vielen Bereichen auf den Kopf gestellt. 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